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Öffnungszeiten:
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(außer Feiertags)

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Frauen an den Grill!

Die Currywurst wurde 1949 von der Berlinerin Herta Heuwer erfunden und gehört damit im Fuxn zu den etwas exotischen Spezialitäten. Sie war lange Zeit nur in Berlin, im Ruhrgebiet und in Hamburg zu finden, wurde oft von Frauen zubereitet und hat Generationen von Arbeitermägen satt gemacht. Nicht zuletzt durch den volksnahen Kommissar Schimanski wurde sie im gesamten deutschsprachigen Raum berühmt. 

 

Und doch: mit dem, was man heute unter Fast-Food versteht, hat die Currywurst wenig gemein. Die Wurst ist zwar schnell zubereitet, doch ihre Zutaten haben es in sich. Wie schon die Erfinderin und viele Stammimbisse, legt man auch im Fuxn Wert auf eine liebevolle Zubereitung der Spezialsoße, des Currypulvers, der Pommes und die Qualität der Wurst. 

 

Die Rezeptur der Fuxn-Currywurst ist natürlich ein streng gehütetes Geheimnis, das außerdem Küchenchef nur noch die buddhistische Kampfmönche im fernen Nepal kennen und hüten wie ihren Augapfel. Nur so viel sei verraten: Die rote Brühwurst kommt von der Dorfmetzgerei Hauer (nach einem von Generation zu Generation überlieferten Familienrezept!). In der Soße schmeckt man Noten von Knoblauch, Tomate und Ingwer heraus. Die Pommes werden aus der Kartoffelsorte Ditta gewonnen und handgeschnitzt. 

 

Serviert wird die Fuxn-Currywurst – anders als die traditionelle Form – nicht auf einem Pappteller, sondern auf richtigem Geschirr. Zum süß-scharfen der Soße und der salzige Wurst passt am besten ein fruchtig-herbes Fuxn-Bier, mit dem sich das gustatorische Feuerwerk noch zusätzlich um Citrus-Noten des Hopfens erweitern lässt.